Formale und Transzendentale Logik: Versuch Einer Kritik der Logischen Vernunft

by Edmund Husserl

2021-01-15 18:40:02

Formale Und Transzendentale Logik.- Vorbereitende Betrachtungen.- SS 1. Ausgang von den Bedeutungen des Wortes Logos: Reden, Denken, Gedachtes.- SS 2. Die Idealität des Sprachlichen. Ausschaltung der zugehörigen Probleme.- SS 3. Sprache als Ausdruc... Read more
Formale Und Transzendentale Logik.- Vorbereitende Betrachtungen.- SS 1. Ausgang von den Bedeutungen des Wortes Logos: Reden, Denken, Gedachtes.- SS 2. Die Idealität des Sprachlichen. Ausschaltung der zugehörigen Probleme.- SS 3. Sprache als Ausdruck des "Denkens". Denken im weitesten Sinn als sinnkonstituierendes Erlebnis.- SS 4. Das Problem der Wesensumgrenzung des zur Bedeutungsfunktion befähigten "Denkens".- SS 5. Vorläufige Umgrenzung der Logik als apriorische Wissenschaftslehre.- SS 6. Der formale Charakter der Logik. Formales und kontingentes Apriori.- SS 7. Die normative und die praktische Funktion der Logik..- SS 8. Die Doppelseitigkeit der Logik; die subjektive und die objektive Richtung ihrer Thematik.- SS 9. Die gerade Thematik der "objektiven" oder "positiven" Wissenschaften. Die Idee doppelseitiger Wissenschaften..- SS 10. Die historische Psychologie und die subjektiv gerichtete Thematik der Wissenschaften.- SS11. Die thematischen Tendenzen der traditionellen Logik..- a) Die Logik ursprünglich auf die objektiven theoretischen Denkgebilde gerichtet.- b) Die Richtung der Logik auf Wahrheit und die dadurch bedingte subjektive Reflexion auf Einsicht.- c) Ergebnis: Die Zwitterhaftigkeit der historischen Logik als theoretischer und normativ-praktischer Disziplin..- I. Abschnitt Die Strukturen Und Der Umfang Der Objektiven Formalen Logik.- A. Der Weg Von Der Tradition Zur Vollen Idee Der Formalen Logik.- 1. Kapitel. Die formale Logik als apophantische Analytik.- SS 12. Die Entdeckung der Idee der reinen Urteilsform.- SS 13. Die reine Formenlehre der Urteile als erste formal-logische Disziplin.- a) Die Idee der Formenlehre.- b) Die Allgemeinheit der Urteilsform; die Grundformen und ihre Abwandlungen.- c) Der Begriff der Operation als Leitbegriff der Formen-forschung.- SS 14. Die Konsequenzlogik (Logik der Widerspruchslosigkeit) als zweite Stufe der formalen Logik.- SS15. Wahrheitslogik und Konsequenzlogik.- SS 16. Die die Stufenscheidung der Apophantik begründenden Evidenzunterschiede. Evidenz der Klarheit und Evidenz der Deutlichkeit.- a) Die Vollzugsmodi des Urteils. Deutlichkeit und Verworrenheit.- b) Deutlichkeit und Klarheit.- c) Klarheit der Selbsthabe und Klarheit der Antizipation.- SS 17. Die Wesensgattung"deutliches Urteil" als Thema der "puren Analytik".- SS 18. Die Grundfrage der puren Analytik.- SS 19. Die pure Analytik als Grundlage der formalen Logik der Wahrheit. Widerspruchslosigkeit als Bedingung möglicher Wahrheit.- SS 20. Die logischen Prinzipien und ihre Analoga in der puren Analytik.- SS 21. Die Evidenz in der Deckung "desselben" verworrenen und deutlichen Urteils. Der weiteste Urteilsbegriff.- SS 22. Der Gebietsbegriff der apophantischen Formenlehre als rein-logischer Grammatik ist das Urteil im weitesten Sinne.- 2. Kapitel. Formale Apophantik, formale Mathematik.- SS 23. Die innere Einheit der traditionellen Logik und das Problem ihrer Stellung zur formalen Mathematik.- a) Die begriffliche Abgeschlossenheit der traditionellen Logik als apophantischer Analytik.- b) Das Auftauchen der Idee einer erweiterten Analytik, Leibniz''"mathesis universalis", und die methodisch-technische Vereinheitlichung der traditionellen Syllogistik und der formalen Mathematik.- SS 24. Das neue Problem einer formalen Ontologie. Charakteri-stik der überlieferten formalen Mathematik als formaler Ontologie.- SS 25. Thematische Unterschiedenheit und doch sachliche Zusammengehörigkeit von formaler Apophantik und formaler Ontologie.- SS 26. Die historischen Gründe der Verdeckung des Problems der Einheit von formaler Apophantik und formaler Mathematik.- a) Der Mangel des Begriffes der reinen Leerform.- b) Der Mangel der Erkenntnis der Idealität von apophantischen Gebilden.- c) Weitere Gründe, insbesondere der Mangel an echten Ursprungsforschungen.- d) Anmerkung über Bolzanos Stellung zur Idee der formalen Ontologie.- SS 27. Die Einführung der Idee der formalen Ontologie in den "Logischen Untersuchungen".- a) Die ersten konstitutiven Untersuchungen kategorialer Gegenständlichkeiten in der Philosophie der Arithmetik.- b) Der Weg der Prolegomena von der formalen Apophantik zur formalen Ontologie.- 3. Kapitel. Theorie der deduktiven Systeme und Mannigfaltigkeitslehre.- SS 28. Die höchste Stufe der formalen Logik: die Theorie der deduktiven Systeme bzw. die Mannigfaltigkeitslehre.- SS 29. Die formalisierende Reduktion der nomologischen Wissenschaften und die Mannigfaltigkeitslehre.- SS 30. Die Mannigfaltigkeitslehre seit Riemann.- SS 31. Der prägnante Begriff einer Mannigfaltigkeit bzw. der eines "deduktiven", "nomologischen Systems" geklärt durch den Begriff der "Definitheit".- SS 32. Die oberste Idee einer Mannigfaltigkeitslehre als einer universalen nomologischen Wissenschaft von den Mannigfaltigkeitsformen.- SS 33. Wirkliche formale Mathematik und Mathematik der Spielregeln.- SS 34. Die vollständige formale Mathematik identisch mit der vollständigen logischen Analytik.- SS 35. Warum in dem Bereich der mathesis u Less

Book Details

ISBN9789024719754
Daniel O. Dahlstrom is Professor of Philosophy at Boston University....

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